Rudern / Thema 07

Teilnahme am Para-Rudern

World Rowing · 2025
Kurz erklärt

Para-Rudern setzt eine anerkannte Beeinträchtigung sowie eine gültige Sportklasse und einen Klassifizierungsstatus voraus. Die Klasse ist keine freie Wahl nach Vorlieben oder Bootsverfügbarkeit. Athleten dürfen in einer funktionell höheren, aber nicht niedrigeren Klasse als der zugewiesenen starten.

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Die Regel

Para-Rudern setzt eine anerkannte Beeinträchtigung sowie eine gültige Sportklasse und einen Klassifizierungsstatus voraus. Die Klasse ist keine freie Wahl nach Vorlieben oder Bootsverfügbarkeit. Athleten dürfen in einer funktionell höheren, aber nicht niedrigeren Klasse als der zugewiesenen starten.

In der Praxis

Die Para-Anhänge bestimmen Bootsklassen, zugelassene Anpassungen und besondere Anforderungen. Klassische Para-Rennen nutzen die internationale Standarddistanz. Allgemeine Materialannahmen sind nicht automatisch übertragbar: Anpassungen und Klassifikation müssen vor Meldung, Kontrolle und Rennen gemeinsam geprüft werden.

Unabhängige Erklärungen und Übersetzungen, keine offiziellen Veröffentlichungen der Verbände. Grundlage ist das bereitgestellte offizielle Regelwerk. Quellenangaben beziehen sich auf PDF-Seiten; die Themennummerierung ist redaktionell.
Quellen und Vorgehen ↗