Shorttrack / Thema 07

Fehlstarts: das geltende Verfahren

ISU · 2026
Kurz erklärt

Bei ISU-Veranstaltungen sowie Olympischen und Jugendolympischen Spielen gilt kein freier Fehlstart: Der Verursacher erhält eine Strafe. Bestimmte Verzögerungen und falsche Positionen sind ebenfalls strafbar. Löst ein Läufer durch seinen Frühstart die Bewegung eines anderen aus, liegt die Verantwortung beim Verursacher.

Auf dieser SeiteDie RegelIn der Praxis

Die Regel

Bei ISU-Veranstaltungen sowie Olympischen und Jugendolympischen Spielen gilt kein freier Fehlstart: Der Verursacher erhält eine Strafe. Bestimmte Verzögerungen und falsche Positionen sind ebenfalls strafbar. Löst ein Läufer durch seinen Frühstart die Bewegung eines anderen aus, liegt die Verantwortung beim Verursacher.

In der Praxis

Andere internationale Wettbewerbe dürfen einen Fehlstart pro Rennen erlauben, wenn dies angekündigt wurde. Ein weiterer Fehlstart führt dann zum Ausschluss des jeweiligen Verursachers; die Freigrenze gilt nicht für jeden Läufer persönlich. Das ältere Verfahren darf daher nicht pauschal angewendet werden.

Unabhängige Erklärungen und Übersetzungen, keine offiziellen Veröffentlichungen der Verbände. Grundlage sind die bereitgestellten ISU Sports Rules, gültig ab Juni 2026. Quellenangaben beziehen sich auf PDF-Seiten; die Themennummerierung ist redaktionell.
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