Kontakt, Verteidigung und persönliche Fouls
FIBA · 2026Legale Verteidigung, Blocks, Wurffouls und besondere Kontakte bei späten Einwürfen.
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Artikel 32–33 — Rechtmäßiger RaumArtikel 33 — Kontakt am KorbArtikel 34–35 — StrafenArtikel 32–33 — Rechtmäßiger Raum
Spieler haben Anspruch auf ihren Zylinder und dürfen darin senkrecht springen. Ein Verteidiger stellt zunächst mit beiden Füßen am Boden und Blick zum Gegner eine legale Position her; danach darf er seitwärts oder rückwärts gehen. Gegen Spieler ohne Ball zählen Zeit und Abstand. Ein legaler Block steht beim Kontakt still und lässt den erforderlichen Ausweichraum. Unter einen springenden Spieler zu laufen ist gefährlich und kann flagrant oder disqualifizierend sein.
Artikel 33 — Kontakt am Korb
Halten, Schieben, illegales Handchecking und Behinderung sind Fouls. Beiläufiger Kontakt wird nach Vor- und Nachteil beurteilt. Bei entsprechenden Sprungaktionen zum Korb ist Kontakt mit einem Verteidiger am No-charge-Halbkreis kein offensives Mannschaftskontrollfoul, außer der Angreifer setzt Hände, Arme, Beine oder Körper illegal ein.
Artikel 34–35 — Strafen
Treffer plus Wurffoul gibt einen zusätzlichen Freiwurf; ein erfolgloser Zwei- oder Dreipunktewurf gibt zwei beziehungsweise drei. Andere persönliche Fouls führen normalerweise zum Einwurf, außer die Mannschaftsfoulstrafe greift. In den letzten 2:00 des vierten Viertels oder einer Verlängerung gibt defensiver Kontakt an einem Gegner im Feld, während der Einwerfer über den Ball verfügt, einen Freiwurf und Ballbesitz. Ein regelgerechtes Doppelfoul wird beiden ohne Freiwürfe angeschrieben; der vorherige Spielzustand bestimmt den Ballbesitz.
Quellen und Vorgehen ↗
