Die 24-Sekunden-Wurfuhr
FIBA · 2026Wurfgrenzen, Offensivrebounds und Unterschiede zwischen 24 und 14 Sekunden.
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Artikel 29 — Vor dem SignalArtikel 29 und 51 — RückstellungenArtikel 29 — Ausnahmen und VorverlegungArtikel 29 — Vor dem Signal
Eine Mannschaft hat 24 Sekunden zum Wurf. Der Ball muss die Hände vor dem Signal verlassen und danach den Ring berühren oder hineingehen. Ein rechtzeitig abgegebener Wurf ohne Ringkontakt ist eine Übertretung, außer der Gegner erhält sofort klare Kontrolle. Eine bloße Verteidigerberührung schafft keinen neuen Ballbesitz.
Artikel 29 und 51 — Rückstellungen
Nach Ringkontakt erhält derselbe Angriff 14 Sekunden bei erneuter Kontrolle; kontrolliert der Gegner, erhält er 24. Ein defensives Foul oder entsprechender Verstoß gibt derselben Mannschaft normalerweise 24 bei Rückfeldeinwurf. Im Vorfeld bleiben 14 oder mehr bestehen, 13 oder weniger werden 14. Neu zugesprochener Ballbesitz nach Foul, Übertretung oder Pfeilwechsel startet mit 24 im Rückfeld oder 14 im Vorfeld.
Artikel 29 — Ausnahmen und Vorverlegung
Ein Ausball erhält normalerweise die Restzeit derselben Mannschaft, ebenso ihr eigenes technisches Foul. Wird dieser Einwurf nach später Auszeit vorverlegt, bleibt unter 14 bestehen und 14 oder mehr wird auf 14 gestellt. Vorgelegter neuer Ballbesitz oder entsprechende Foul-/Übertretungsfortsetzung gibt 14. Ballbesitzstrafen für disruptive, flagrante oder disqualifizierende Fouls verwenden ebenfalls 14. Eine neutrale Unterbrechung darf die Verteidigung durch Rückstellung nicht unfair benachteiligen.
Quellen und Vorgehen ↗
