Technische, disruptive und flagrante Fouls
FIBA · 2026Die Foulkategorien der bereitgestellten FIBA-Regeln von 2026 und ihre Folgen.
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Artikel 36 — Technische KategorienArtikel 37–38 — Disruptiv und flagrantArtikel 39–40 — Ausschluss und KampfArtikel 36 — Technische Kategorien
Technische Fouls der Kategorie 1 betreffen etwa Beleidigung, Provokation oder Vortäuschen eines Fouls und zählen zur Spieldisqualifikation. Kategorie 2 umfasst bestimmte Verzögerungen, unerlaubtes Ringhängen und Goaltending beim letzten Freiwurf und zählt nicht zu dieser Disqualifikationskombination. Beide dem Spieler angeschriebenen Kategorien zählen als Spieler- und Mannschaftsfoul. Ein technisches Foul gibt normalerweise einen sofortigen Freiwurf für den Gegner, dann Fortsetzung mit dem bisherigen Ballbesitzrecht.
Artikel 37–38 — Disruptiv und flagrant
Disruptive Fouls umfassen bestimmte basketballfremde Kontakte zum Stoppen des Umschaltspiels oder der Uhr am Periodenende sowie entsprechende seitliche oder rückwärtige Kontakte gegen einen frei vorstoßenden Gegner. Flagrante Fouls betreffen unrechtmäßige Basketballaktionen, gefährliche oder rücksichtslose Handlungen oder übermäßig harten Kontakt. Beide geben außerhalb einer Wurfaktion normalerweise zwei Freiwürfe beziehungsweise die passende Wurfstrafe, anschließend Vorfeldballbesitz mit 14 Sekunden. Dies sind die bereitgestellten Kategorien von 2026; ältere Zusammenfassungen unsportlicher Fouls dürfen sie nicht ersetzen.
Artikel 39–40 — Ausschluss und Kampf
Ein disqualifizierendes Foul entfernt den Verursacher und fügt normalerweise Freiwürfe und Vorfeldballbesitz hinzu. Wer bei einem Kampf den Bankbereich verlässt, wird disqualifiziert, außer Cheftrainer oder erster Assistent helfen, Ordnung herzustellen. Aktive Teilnahme hat zusätzliche Strafen. Disqualifizierte müssen in die Umkleide oder das Gebäude verlassen.
Quellen und Vorgehen ↗
