Wenden und Freihalten
World Sailing · 2025–2028Nachdem ein Boot durch den Wind gegangen ist, muss es sich bis zum Erreichen eines Amwindkurses von anderen Booten freihalten. Währenddessen gelten für dieses Boot die gewöhnlichen Regeln zu unterschiedlichen Windseiten, Luv und Lee sowie klar achteraus nicht. Eine Wende ist somit nicht schon beendet, wenn das Segel auf der anderen Seite steht.
Die Regel
Nachdem ein Boot durch den Wind gegangen ist, muss es sich bis zum Erreichen eines Amwindkurses von anderen Booten freihalten. Währenddessen gelten für dieses Boot die gewöhnlichen Regeln zu unterschiedlichen Windseiten, Luv und Lee sowie klar achteraus nicht. Eine Wende ist somit nicht schon beendet, wenn das Segel auf der anderen Seite steht.
In der Praxis
Unterliegen beide Boote der Wenderegel, hält sich das Boot auf der Backbordseite des anderen oder das achteraus liegende frei. Zusätzliche Einschränkungen gelten beim Wenden von Wind von Backbord auf Steuerbord innerhalb der Zone einer an Backbord zu lassenden Marke. Plane ausreichend Raum, ohne ein geschütztes ankommendes Boot zum Ausweichen zu zwingen.
Quellen und Vorgehen ↗
