Segeln / Thema 07

Wenden und Freihalten

World Sailing · 2025–2028
Kurz erklärt

Nachdem ein Boot durch den Wind gegangen ist, muss es sich bis zum Erreichen eines Amwindkurses von anderen Booten freihalten. Währenddessen gelten für dieses Boot die gewöhnlichen Regeln zu unterschiedlichen Windseiten, Luv und Lee sowie klar achteraus nicht. Eine Wende ist somit nicht schon beendet, wenn das Segel auf der anderen Seite steht.

Auf dieser SeiteDie RegelIn der Praxis

Die Regel

Nachdem ein Boot durch den Wind gegangen ist, muss es sich bis zum Erreichen eines Amwindkurses von anderen Booten freihalten. Währenddessen gelten für dieses Boot die gewöhnlichen Regeln zu unterschiedlichen Windseiten, Luv und Lee sowie klar achteraus nicht. Eine Wende ist somit nicht schon beendet, wenn das Segel auf der anderen Seite steht.

In der Praxis

Unterliegen beide Boote der Wenderegel, hält sich das Boot auf der Backbordseite des anderen oder das achteraus liegende frei. Zusätzliche Einschränkungen gelten beim Wenden von Wind von Backbord auf Steuerbord innerhalb der Zone einer an Backbord zu lassenden Marke. Plane ausreichend Raum, ohne ein geschütztes ankommendes Boot zum Ausweichen zu zwingen.

Unabhängige Erklärungen und Übersetzungen, keine offiziellen Veröffentlichungen der Verbände. Grundlage ist das bereitgestellte offizielle Regelwerk. Quellenangaben beziehen sich auf PDF-Seiten; die Themennummerierung ist redaktionell.
Quellen und Vorgehen ↗